Hallo! Ich bin Roger und möchte Gemeinde­präsident von Widnau werden!

Hallo! Ich bin Roger und möchte Gemeinde­präsident von Widnau werden!

Wer ist Roger?

Ich bin 49 Jahre alt und ein vielseitig interessierter Mensch, der neben der Arbeit in der verbleibenden Freizeit gerne Zeit mit der Familie verbringt, reist, liest und auch fotografiert. Dies am Liebsten zusammen mit meiner Ehefrau Rejane und unseren beiden erwachsenen Kindern.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Basel, als Sohn von Charlotte und Dölf, welche 1970 aus beruflichen Gründen aus dem Sarganserland nach Basel gezogen sind. Ich habe meine Grosseltern oft besucht, und auch deswegen verbinden mich viele schöne Erlebnisse mit dem St. Galler Rheintal und dem Sarganserland.

Nach meiner kaufmännischen Ausbildung besuchte ich die Kanti zur Erlangung der Maturität. Dies von Beginn an in der Absicht, an der Universität St. Gallen HSG Staatswissen­­­schaften (Public Management) zu studieren. Erfreulicherweise konnte ich die Erfahrungen meines Studiums im Kanton Schwyz als Projektleiter im Sekretariat des Finanz­­­departements anwenden und während knapp vier Jahren auf kantonaler Ebene das Instrument der Wirkungs­­­orientierten Verwaltung (WOV) einführen. Danach amtete ich während neun Jahren als Leiter der Gemeindekanzlei in Vaduz (FL) ehe ich 2016 Ratsschreiber der Gemeinde Wattwil wurde.

Schon mit 16 Jahren begann mich Politik zu interessieren. Womöglich waren es die Gespräche in der Familie und die Begeisterung sich im Kleinen für die Gemeinschaft einzusetzen. Richtig «politisiert» wurde ich 1991 mit dem EWR, womit für mich selbstredend auch der Eintritt in die CVP (Die Mitte) verbunden war. So habe ich in den vergangenen 30 Jahren in sämtliche Chargen und Funktionen einer Partei Einblick gehabt und diese auch innegehabt. Dies sowohl im Vorstand (Kassier, Aktuar, Regionalpräsident), als auch als Delegierter und Mandatsträger (Präsident der GPK Schule in Mels). Die politische Tätigkeit übt auch heute noch eine grosse Faszination auf mich aus, welche mich antreibt, mich für das Gemeinwesen einzusetzen.

Für mich ist meine Tätigkeit in Politik und Verwaltung eine Berufung. Ich schöpfe die Energie dafür aus der Überzeugung, dass Gutes bewahrt werden soll und Einiges zum Positiven verändert werden kann. Dies im Wissen, dass Lösungen stets erarbeitet und konsequent verfolgt werden müssen. Ich sehe dies als langfristige Aufgabe, die viel Ausdauer und teilweise auch ein gesundes Mass an Gelassenheit erfordert.

Wo ist Roger?

Samstag, 30. Juli 2022, Widnauer Kilbi

Montag, 1. August 2022, Bundesfeier im Freibad Aegeten

Mittwoch, 10. August 2022, 18:30 Uhr, Jakobihus Widnau, Nominationsversammlung Die Mitte

Mittwoch, 17. August 2022, Widebaumsaal Widnau, öffentliches Podiumsgespräch

Was weiss Roger?

Gerade als «Neuer» in Widnau bin ich mir des fehlenden Lokalwissens bewusst. Umso wichtiger ist es, Kenntnisse über Befindlichkeiten und Erwartungen der Einwohnenden, der Gewerbetreibenden, der Vereine und Institutionen zu erlangen.

Ich will wissen, wo der Schuh drückt und was angegangen werden soll. Schenken Sie mir fünf Minuten und nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Befinden und Ihre Erwartungen in einem kurzen Fragebogen abzugeben. Danke!

Welche drei Begriffe fallen Ihnen als erstes zu Widnau ein?

Bitte bewerten Sie die Attraktivität der Gemeinde Widnau in folgenden Punkten:

Kulturelles Angebot
Vereinsleben
Bürgernähe
Wohn- und Lebensraum
Steuerfuss
Wirtschaftsraum
Verkehr
Sicherheit
Grundversorgung (tägl. Bedarf)

Was würden Sie als Erstes ändern, wenn Sie Gemeindepräsident/in von Widnau wären?

Was will Roger?

Ich möchte…

mich mit ganzer Energie für die Gemeinde Widnau einsetzen und Verantwortung für die politische und administrative Führung übernehmen.

die bereits attraktive Gemeinde Widnau zusammen mit dem Gemeinderat, der Bevölkerung, den Unternehmen, Vereinen und Institutionen weiter gestalten.

dabei die verschiedenen Anspruchsgruppen frühzeitig in den Prozess der Entscheidungsfindung einbeziehen.

Interview mit der Schweiz am Wochenende / Toggenburger Tagblatt

Wie ist das Bewerbungs­­­verfahren verlaufen? Hat Sie jemand vorgeschlagen, oder haben Sie spontan eine Bewerbungs­­­mappe eingereicht?

Nach dem Bekanntwerden des Rücktritts der amtierenden Gemeindepräsidentin Dr. Christa Köppel hat sich eine Findungskommission gebildet. Diese hat das Amt des Gemeindepräsidiums in Widnau öffentlich inseriert. Der gesamte Prozess der Findungskommission (Vertreter der FDP, Mitte / CVP, SP, SVP und Widnau plus waren involviert) wurde von einem Personalberatungsbüro mit Sitz in St. Gallen begleitet. Nach eingehender Reflexion und Gesprächen mit meiner Familie habe ich dann entschieden, meine Bewerbung für die Kandidatur der Findungskommission einzureichen.

Was ist Ihre Motivation, in Widnau das Gemeindepräsidium anzustreben? Gibt es eine persönliche Verbindung zwischen Ihnen und dem Rheintal?

Widnau ist eine attraktive, erfolgreiche und vielschichtige Zentrumsgemeinde im St. Galler Rheintal. Ich möchte deshalb am Bestehenden festhalten und Widnau auf dieser Grundlage weiterentwickeln. Hierfür braucht es vor allem die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gemeinderat und der Verwaltung, den intensiven Austausch mit der Bevölkerung und den Gewerbetreibenden sowie den aktiven Vereinen. Gerade weil ich kein Widnauer bin, ist der Austausch mit allen Anspruchsgruppen umso wichtiger und für mich im Alltag von zentraler Bedeutung.

Sie sind der «auswärtigste» der vier Kandidaten. Wie schätzen Sie Ihre Chancen ein, mit Sicht auf einen etwaigen Lokal-Patriotismus in Widnau?

Auch ein «Auswärtiger» wird mit der Zeit zum «Ansässigen». Wäre der Lokal-Patriotismus in Widnau derart tief verankert, hätte die Findungskommission sicherlich den Prozess anders gestaltet und mich als unwählbar eingestuft. Die Widnauerinnen und Widnauer nehme ich als offene Menschen wahr. Wichtig ist ihnen sicher, das Gemeindepräsidium optimal zu besetzen und sich optimal vertreten zu wissen. Ich bin überzeugt und bereit, mich als Gemeindepräsident für die Belange und die Entwicklung von Widnau einzusetzen. Dafür biete ich einen prall gefüllten Rucksack mit vielen Fähigkeiten und Erfahrungen sowie einer grossen Portion Motivation für dieses Amt.

Welche nächsten Schritte / Termine stehen an? Ich habe gelesen, dass eine Vorstellungsrunde bei den Ortsparteien sowie eine Podiumsdiskussion vorgesehen sind. Hat etwas davon bereits stattgefunden, bzw. stehen die Termine schon fest?

Es hat bereits ein überparteiliches Hearing mit den von der Findungskommission bestimmten Kandidaten stattgefunden. Anstehend ist die Nominationsversammlung der Mitte am 10. August und ein öffentliches Podiumsgespräch am 17. August 2022. Im Weiteren sind verschiedene Aktivitäten und Treffen in Planung, um der Bevölkerung zu ermöglichen mich kennenzulernen. Und natürlich auch umgekehrt.

Medien

Der Rheintaler
2. September 2022

Der Rheintaler
19. August 2022

rheintal24.ch
19. August 2022

Der Rheintaler
15. August 2022

Toggenburger Tagblatt
15. Juli 2022

Toggenburger Tagblatt
6. Juli 2022

Warum Roger?

Verwaltungserfahren

KMU-freundlich

Familien- und vereinsorientiert

«In Widnau wird im September ein neuer GP gewählt. Unser Ratsschreiber Roger Meier kandidiert dafür. Ich empfehle ihn überzeugt für Widnau. Er ist seit über sechs Jahren bei uns Ratsschreiber und macht das sehr gut. Zuvor war er viele Jahre Ratsschreiber im Sarganserland. Er kennt also den Gemeindebetrieb aus dem Effeff.

Als Präsident der GPK hatte und habe ich immer eine hervorragende Zusammenarbeit mit ihm. (…)

Nein, wir wollen Roger nicht weghaben, überhaupt nicht, aber mit seiner Erfahrung ist es logisch, dass er bereit und willens ist, mehr Verantwortung zu übernehmen. Jeder fähige Mensch will aufsteigen. 

Gegenüber einem Gemeinderat hat ein langjähriger Ratsschreiber einen umfassenderen Einblick in die Gemeindeverwaltung und hat dabei viel gelernt, in Wattwil auch besonders in unternehmerischer Hinsicht, (…)

Um Roger näher kennen zu lernen, nehmt mit ihm Kontakt auf, ich kann Roger herzlich empfehlen als Gemeindepräsident, er hat das Rüstzeug dazu.»

Hansueli Hofer
Ortsparteipräsident SVP Wattwil